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Adressdatenbank - Vergabestellen

Vergaberechtliches Halbwissen oder die Unkenntnis der Vergabevorschriften sind überwiegend der Grund, warum sich Unternehmen nicht an den Aufträgen der „Öffentlichen Hand“ (Bund, Länder und Kommunen) beteiligen.

Ursächlich hierfür ist in der Regel der behördlich geforderte „Papierkram“ sowie der von den Bietern daher auch zu leistende Arbeitsaufwand. Das mag ja sogar bei den formgebundenen Ausschreibungen (öffentlich, beschränkt) stimmen, aber wie sieht es denn bei der „Freihändige Vergabe“ aus? (zukünftig Verhandlungsverfahren)

 

Hinweis:

Freihändige Vergaben sind Verfahren, bei denen sich die Auftragnehmer grundsätzlich  an mehrere ausgewählte Unternehmen wenden, um mit einem oder mehreren über die Auftragsbedingungen zu verhandeln. Hier darf dann auch über die Preise verhandelt werden!

Und hierbei handelt es sich um ein sehr einfaches und formloses Vergabeverfahren, das sicherlich mit der sogenannten „Freien Wirtschaft“ vergleichbar ist. Die Wertgrenzen für die generelle Zulässigkeit der Freihändigen Vergaben sind für die einzelnen Vergabestellen jedoch unterschiedlich geregeltSie liegen aber bei ca. 50.000€. 

Hierzu ist eine Studie des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie (Grundlage: 207.000 untersuchte Vergabefällebeachtenswert

Demnach ist die Freihändige Vergabe mit 65 % das meistangewendete Vergabeverfahren in Deutschland. Hierfür ist es aber zwingend erforderlich, dass man auch bei den öffentlichen Vergabestellen bekannt ist. Die wählen ja immer den Bieterkreis aus.  Sonst geht da gar nichts: Man kann nicht beteiligt werden und somit auch keine Aufträge bekommen.

 

Zweckmäßig könnten nunmehr natürlich Außendienstbesuche bei den öffentlichen Auftraggebern sein, aber wer kann schon 30.000 Vergabestellen besuchen? Eine andere Möglichkeit könnten zielgerichtete Werbeaktionen sein, um den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu gewährleisten bzw. zu verbessern.

Hierfür stehen mir mehr als 3.800 Datensätze von ausgesuchten Vergabestellen zur Verfügung (Ministerien, Universitäten, Hochschulen, Kliniken, Landkreise, Städte etc.) zur Verfügung. Damit werden insgesamt über 3,2 Mio. Beschäftigte erreicht! Die Datensätze sind bundeslandbezogen gegliedert und wie folgt aufgebaut:

 

  • Anschrift,
  • Ansprechpartner,
  • Email-Adresse,
  • Bereich/Funktion,
  • Tel. – Nr. (mit Durchwahl)
  • Mitarbeiterzahl für die die Vergabestelle zuständig ist.

 

Sicherlich könnte mit diesen Daten der eine oder andere Außendienstbesuch/Kontakt erfolgreicher gestaltet werden.

Aber fast noch wichtiger ist die Tatsache, dass die Chancen, an Freihändigen Vergaben oder beschränkten Ausschreibungen überhaupt beteiligt zu werden, wesentlich erhöht werden können.

 

Bei Interesse an dieser Adressdatenbank treten Sie gerne mit mir in Kontakt. 

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